MCS 1000
MCS 1000

MCS 1000

Der MetallicContamination Sensor MCS 1000 dient der Erfassung metallischer Feststoffverschmutzung in Schmierflüssigkeiten. Die Partikel werden nach dem induktiven Messverfahren ermittelt, wobei ein Spulensystem das Herzstück des Sensors bildet. Erfasst werden metallische (ferromagnetische und nicht ferromagnetische) Partikel im Größenbereich > 200 µm. Der MCS 1000 dient der kontinuierlichen Zustandsüberwachung der Anlage und gibt Aufschluss über sich anbahnende Schäden. Somit stellt der Sensor ein zuverlässiges Instrument für die zustandsorientierte Instandhaltung dar. Anwendung an Getrieben in Windkraftanlagen, zur Überwachung von Großgetrieben (Schiffsantriebe, Antriebe der Stationär- und Mobilhydraulik) und an Prüfständen.
  • Messung metallischer (ferromagnetischer und nicht ferromagnetischer) Partikel:
    - Ferromagnetische (Fe) Partikel: > 200 μm
    - Nicht ferromagnetische (nFe) Partikel: > 400 μm
  • Volumenstrom: 10 ... 200 l/min
  • Betriebsdruck: max. 20 bar
  • Frühzeitige Erkennung sich anbahnender Getriebeschäden
  • Vermeidung kostspieliger Anlagenausfälle
  • Optimale Ergänzung zu optischen Sensoren
  • Luftblasen sowie flüssige Verschmutzung im Öl werden nicht als Partikel erkannt
  • Einfache Integration des Sensors in die Anlage durch Verfügbarkeit unterschiedlicher Adapter
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