Sensor- und Kommunikationsschnittstellen
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Sensor- und Kommunikationsschnittstellen

(z.B. 4 - 20 mA, 0 -10 V, Relaiskontakte, CAN, Ethernet, GSM, USB, ...)

Zur Einbindung in die Steuerungswelt werden mittlerweile verschiedene Programmcodes zur Interpretation der analog sequentiellen Signalausgänge der Sensoren bereitgestellt. Dieses hat den großen Vorteil, dass lediglich ein analoger Eingang der SPS belegt werden muss, während parallel bis zu vier Signale übertragen werden können. Zur Zeit ist dieser Programmcode bereits für eine Reihe marktführender SPS-Steuerungen erhältlich. Sofern der Anwender ein individuelle Datenverarbeitung wünscht, kann der sequentielle Signalausgang allerdings auch mit Hilfe des Schnittstellenkonverters CSI-B-2 in vier einzelne Ausgänge aufgesplittet werden. Wird die Sensorik in CM-Systeme zur Schwingungsdiagnose wie z. B. in der Getriebetechnik eingesetzt, bietet sich der Einsatz eines Modulators an, der den sequentiellen Signalausgang in einen frequenzmodulierten Ausgang konvertiert und somit der Aufwand für die Verdrahtung ebenfalls deutlich reduziert wird.

Zum Auslesen der internen Datenspeicher besitzen die Sensoren den sogenannten HSI-Anschluss (HYDAC Sensor Interface), der in erster Linie die bidirektionale Datenkommunikation zu den Messgeräten der HYDAC ermöglicht. Diese Schnittstelle, über die automatisch der angeschlosse Sensor erkannt wird, gestattet einerseits das Auslesen der Daten und andererseits die Parametrierung der Sensoren. Möchte der Anwender hier auf eigene Messgeräte bzw. einen Mess-PC zurückgreifen, kann er die gleichen Daten mit Hilfe von Schnittstellenkonvertern über die serielle Schnittstelle RS232 oder den USB-Anschluss auf seine Plattform übertragen. Somit lässt sich auf sehr einfache Art und Weise die Datenkommunikation mit übergeordneten Messgeräten realisieren.

Abgerundet wird das Schnittstellenprogramm durch ein GSM-Modul (CSI-F- 10), das die Schaltausgänge der Sensoren ausliest und beim Überschreiten definierter Schwellwerte eine entsprechende Textnachricht an den Betreiber versendet. Wird das GSMModul angewählt, können die Messdaten ausgelesen werden.

Die kurze Darstellung demonstriert die universelle Integrationsfähigkeit und offene Hardwarestruktur (herstellerunabhängig), die durch den systematischen Aufbau des Schnittstellenprogramms geschaffen wurde.

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